Frequently Asked Questions

SPF steht für Sun Protection Factor – auf Deutsch Lichtschutzfaktor (LSF). Er gibt an, um welchen Faktor sich die Schutzzeit der Haut gegen UVB-Strahlen verlängert, wenn du ein bestimmtes Sonnenschutzmittel verwendest.

Sonnenschutzmittel unterstützen den Eigenschutz der Haut. Sie sollten immer einen umfassenden Schutz gegen UVA-, UVB- und IR-Strahlung enthalten. Die eingesetzten UV-Filter werden in organische und mineralische Filter unterteilt.

UVA steht für Ultraviolett-A. Diese langwellige Ultraviolettstrahlung dringt tief in die Haut ein und kann die Hautalterung fördern. UVB steht für Ultraviolett-B. Diese Strahlung ist kurzwelliger und vor allem für Sonnenbrand verantwortlich.

Die Kosmetikindustrie hat ein genormtes Signet eingeführt (UVA in einem Kreis). Dieses Signet darf auf einem Sonnenschutzprodukt stehen, wenn der UVA-Schutzfaktor 1/3 oder mehr des auf dem Produkt angegebenen UVB-Lichtschutzfaktors (SPF) ausmacht. Bei einem Produkt mit SPF 50 ist der UVA-Schutzfaktor also ca. 17 oder höher.

Du solltest Sonnenschutzmittel ca. 20 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien reichlich auf die trockene Haut auftragen und einziehen lassen, um z. B. einen Transfer auf Textilien und die Löslichkeit beim Baden im Wasser zu verhindern. Achte darauf, auch sehr empfindliche und oft vergessene Körperstellen wie Lippen, Nase, Augenpartien und Ohren ausreichend zu schützen. Grundsätzlich ist der UV-Schutz bei Daylong™ sofort nach dem Auftragen gegeben.

Nach Verletzungen und kosmetischer Behandlung ist die betroffene Haut besonders empfindlich. Sie neigt zu verstärkter Pigmentierung, wenn man sie der Sonne aussetzt. Daher benötigen diese Hautbereiche einen sehr hohen Sonnenschutz wie z. B. Daylong™ Sun-Allergic & Hypersensitive Face Lightweight Fluid SPF 50+

Die Gefahr von einer Reduktion der Vitamin-D-Produktion bei Auftragung von Sonnenschutzmittel ist unwahrscheinlich. Dies, weil Produkte mit hohem SPF die UV-Strahlung nicht vollständig blockieren. Zusätzlich, wird die erforderliche Mengen Sonnenschutzprodukt im Alltag meist nicht aufgetragen und beim Applizieren von Sonnenschutzprodukte meisten viele Hautstellen unvollständig behandelt bleiben.

Um zu berechnen, welcher Sonnenschutz zum eigenen Hauttyp passt, muss die Eigenschutzzeit der Haut mit dem SPF multipliziert werden. Beispiel: 10 Minuten Eigenschutzzeit × SPF 30 = 300 Minuten theoretische Schutzdauer. Dieser Wert entspricht jedoch nicht der tatsächlichen Schutzzeit, da die meisten Menschen weniger Sonnencreme auftragen als empfohlen. In der Praxis sollte man daher nur etwa die Hälfte dieser berechneten Zeit als realistischen Richtwert annehmen.

Ein Erwachsener benötigt durchschnittlich ca. 36 g Produkt pro Anwendung für den ganzen Körper (das entspricht ca. 6 Teelöffeln).

Schatten durch Bäume, Sonnenschirme etc. schützt nur teilweise vor Sonnenbrand, da Strahlung auch vom Boden reflektiert wird. Und sogar bei bewölktem Himmel können UV-Strahlen noch auf die Erde gelangen.

Bekleidung schützt in gewissem Masse vor UV-Strahlung. Das Ausmass des Schutzes ist jedoch abhängig von Material und Verarbeitung. Trotz Kleidung empfiehlt es sich daher, ein Sonnenschutzmittel anzuwenden.

Gebräunte Haut entsteht durch eine gesteigerte Pigmentbildung infolge der UV-Strahlen. Auch wenn eine Bräunung in Massen nicht schädlich sein muss, kann von „gesunder Bräune“ keine Rede sein. Jeder sollte mit seiner Haut sorgsam umgehen.

Bei sportlicher Aktivität ist es wichtig, dass Schweiss verdampfen und damit den Körper kühlen kann. Bei starkem Schwitzen bieten sich Sonnenschutzpräparate an, die wenig Lipide (Fette) besitzen und wasserresistent sowie schweissfest sind.

UV-Strahlen beschleunigen die natürliche Hautalterung, indem sie das Bindegewebe schädigen. Dadurch wird die Elastizität der Haut herabgesetzt. UV-Strahlung fördert auch Falten und Altersflecken. Hier erfährst du mehr zur Hautalterung.

Die Sonne trocknet die Haut aus. Daher solltest du die Haut nach dem Sonnenbaden pflegen, um ihr die verlorene Feuchtigkeit wiederzugeben. Zum Beispiel pflegt Daylong™ Cooling Hydration & Ultra Care Calming Lotion dank des Zusatzes von Glycerin, Dexpanthenol und Vitamin E sonnenbeanspruchte Haut und spendet ihr Feuchtigkeit.

Der liposomale Sonnenschutz wird mithilfe von Trägersysteme, sogennante Liposomen, in der obersten Hautschicht gezielt gelagert. Die Vorteile:

  • Bessere Verteilung der UV-Filter
  • Bessere Haftung der UV-Filter
  • Bessere Stabilität der UV-Filter

Unter Mikropigmenten versteht man anorganische oder organische, bunte oder unbunte Farbmittel, die in der Trägersubstanz (z. B. Creme) praktisch unlöslich sind. Reine Mikropigmente sind in mineralischem Sonnenschutz wie Titandioxid zu finden. Sie bieten effektiven UVA- und UVB-Schutz, indem sie das Sonnenlicht reflektieren und teilweise absorbieren.

Parabene sind chemische Konservierungsstoffe, die in Kosmetika eingesetzt werden, um Produkte haltbar zu machen. Sie können jedoch Hautreizungen oder Allergien bei empfindlichen Personen verursachen. Die Daylong™-Produkte enthalten keine Parabene.

Als Mikroplastik werden Kunststoffe bezeichnet, die fest, unlöslich, partikulär, nicht biologisch abbaubar und kleiner als 5 Millimeter sind. Darunter fallen z. B. Microbeads, die oft in Peeling-Produkten enthalten sind. Mikroplastik im Sinne der oben genannten Definition gibt es in Daylong™-Produkten nicht.

Der Begriff „nano“ bezieht sich auf die Grösse bestimmter Partikel. Nanopartikel haben einen Durchmesser von <100 nm. In einigen Produkten von Daylong™ sind UV-Filter mit nanopartikulären Anteilen enthalten – das betrifft die Bestandeile des chemischen Filters mit der Bezeichnung Methylene Bis-Benzotriazolyl Tetramethylbutylphenol (Tinosorb® M) sowie der mineralischen Filter in Form der Pigmente Titandioxid und Zinkoxid. Nano-skalige Sonnencremes lassen sich sehr leicht auf der Haut verteilen, was zu einer grosszügigeren Anwendung motiviert. Die UV-Filter in unseren Sonnenschutzprodukten gelten als gesundheitlich unbedenklich.